Show simple item record

dc.date.accessioned2020-06-04T16:45:05Z
dc.date.available2020-06-04T16:45:05Z
dc.date.issued2005
dc.identifierdoi:10.17170/kobra-202006021317
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/11592
dc.language.isogerger
dc.subject.ddc700
dc.titleVerfeinertes Sehen. Optik und Farbe im 18. und frühen 19. Jahrhundertger
dc.typeRezension
dcterms.abstractFür das Medium Malerei, da seine Wirkung durch den Auftrag von Farbpigmenten auf einen Bildträger zu erzielen versucht, müsste die Farbe als eine der fundamentalen Kategorien erscheinen, mit denen sich eine historische Reflexion auseinanderzusetzen hätte. In dem Maße, in dem die Kunstgeschichte ihre Beurteilungskriterien von der klassischen Kunsttheorie erbte, übernahm sie auch deren idealistischen Vorbehalt gegenüber den technischen Verfahren der Bildgenese und sah in diesen Voraussetzungen bestenfalls Reibungsflächen, die auf dem Weg zum ästhetischen Resultat vom Künstler transzendiert werden mussten. Im Fall des hier vorgestellten nichtöffentlichen Arbeitsgesprächs über »Verfeinertes Sehen« in der Kunst des 18. und frühen 19. Jh. stand mit dem intendierten Austausch von Kunstgeschichte und Wissenschaftsgeschichte eine interdisziplinäre Perspektive zumindest auf der Tagesordnung.ger
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.creatorJoachimides, Alexis
dc.subject.swdOptikger
dc.subject.swdFarbeger
dc.subject.swdMalereiger
dc.subject.swdKunstgeschichteger
dc.subject.swdBusch, Wernerger
dc.subject.swdRezensionger
dc.title.subtitleMünchen, Historisches Kolleg, 3.-5. Juni 2004ger
dc.type.versionpublishedVersion
dcterms.references.citationWerner Busch (Hg.): Verfeinertes Sehen. Optik und Farbe im 18. und frühen 19. Jahrhundert
dcterms.source.identifierISSN 0023-5474
dcterms.source.issueHeft 3
dcterms.source.journalKunstchronikger
dcterms.source.pageinfo144-146
dcterms.source.volumeBand 58
kup.iskupfalse


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record