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dc.date.accessioned2006-04-25T09:33:47Z
dc.date.available2006-04-25T09:33:47Z
dc.date.available2011-08-24T12:58:36Z
dc.date.issued1997-11-06
dc.identifier.isbn3-00-002435-2
dc.identifier.uriurn:nbn:de:hebis:34-2006042510076
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/2006042510076
dc.description.sponsorshipHuman Factors and Ergonomics Society Europe Chapter http://www.hfes-europe.org/; ESPRIT Trial Application Programme of the European Commissioneng
dc.format.extent408185 bytes
dc.format.mimetypeapplication/pdf
dc.language.isoeng
dc.publisherHuman Factors and Ergonomics Society Europe Chaptereng
dc.subjectSoftwareentwurfeng
dc.subjectSoftware Developmenteng
dc.subjectMultimediaeng
dc.subjectMulti Mediaeng
dc.subjectkooperatives Designeng
dc.subjectCo-operative Designeng
dc.subjectSoftware Lifecycleeng
dc.subject.ddc620
dc.titleThe DIADEM Software Development Methodology extended to Multimedia Interfaceseng
dc.typeAufsatz
dcterms.abstractDIADEM, created by THOMSON-CSF, is a methodology for specifying and developing user interfaces. It improves productivity of the interface development process as well as quality of the interface. The method provides support to user interface development in three aspects. (1) DIADEM defines roles of people involved and their tasks and organises the sequence of activities. (2) It provides graphical formalisms supporting information exchange between people. (3) It offers a basic set of rules for optimum human-machine interfaces. The use of DIADEM in three areas (process control, sales support, and multimedia presentation) was observed and evaluated by our laboratory in the European project DIAMANTA (ESPRIT P20507). The method provides an open procedure that leaves room for adaptation to a specific application and environment. This paper gives an overview of DIADEM and shows how to extend formalisms for developing multimedia interfaces.eng
dcterms.abstractZiel des Projekts DIAMANTA (1995 bis 1996) war eine Bewertung der systemtechnischen Software-Entwurfsmethode DIADEM (Dialogue Architecture and Design Method). Es sollte nachgewiesen werden, daß diese Methode den Softwareentwurf von grafischen Benutzerschnittstellen so unterstützt, dass die Schnittstellen die Bedürfnisse der Benutzer vollständig abdecken. DIAMANTA wurde im Rahmen des ESPRIT Trial Application-Programms als Projekt 20507 von der Europäischen Union gefördert. In diesem Projekt erfüllte unser Labor zwei Aufgaben: Zunächst stellten wir eines der drei Entwicklungsteams, welche DIADEM an einer Anwendung erprobten. Daneben und unabhängig vom Entwicklungsteam wurde eine formale Bewertungsmethode entworfen, mit der die drei Entwicklungsteams beobachtet wurden, Fortschritte und Erfahrungen erfaßt wurden und so die Methode DIADEM selbst beurteilt werden konnte. Die Entwicklung von Benutzerschnittstellen ist für Softwarefirmen ein Kostenfaktor von ständig steigender Bedeutung. Schon heute beträgt der Aufwand zur Erstellung der Schnittstelle zum Benutzer 20% bis 50% der gesamten Software-Entwicklungskosten. Weiterhin erhöht eine gut gestaltete Schnittstelle die Benutzbarkeit eines Produktes und damit die Akzeptanz durch den Benutzer. Vor diesem Hintergrund soll die Methode DIADEM Softwareentwickler bei ihrer Arbeit - Erstellung von Spezifikationen für grafische Benutzerschnitstellen und deren Implementierung - unterstützen. DIADEM wurde von THOMSON-CSF entwickelt und erhöht die Produktivität des Entwicklungsprozesses wie auch die Qualität der Schnittstellen. Die Methode unterstützt das Entwicklungsteam durch unterschiedliche Regelungen: DIADEM definiert Rollen und Aufgaben für die im Team arbeitenden Personen und strukturiert den zeitlichen Ablauf; es stellt grafische Methoden zur Verfügung, mit denen die Entwickler untereinander Informationen austauschen; und es gibt grundlegende Ergonomierichtlinien vor. Alle diese Vorgaben sind offen für eine Anpassung an die vorliegende Anwendungs- und Entwicklungsumgebung. Die drei Entwicklungsteams haben DIADEM in drei unterschiedlichen Bereichen erprobt: Einer grafischen Schnittstelle zur Steuerung einer Chemieanlage (in unserer Gruppe in Kassel), einer bimodalen Schnittstelle (Bildschirm oder Telefon) zu einem Informationssystem für den Gebrauchtwagenverkauf und einer Multimedia-Präsentation für Reisebüros.eng
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.bibliographicCitationAdvances in Multimedia and Simulation : Human-Machine Interface Implications. Proceedings of the Human Factors and Ergonomics Society Europe Chapter Annual Meeting in Bochum, Germany, November 1997, Edited by Klaus-Peter Holzhausen
dcterms.creatorBorys, Bernd-Burkhard
dcterms.creatorTiemann, Markus
dc.description.everythingThe European Commission supported the work described above as ESPRIT project 20507 DIA-MANTA. Partners in this project were THOMSON-CSF (France), Sistemas y Tratamiento de Informacion SA (STI, Spain), the University of Kassel (UKS, Germany), and Informationssysteme für computerintegrierte Automatisierung GmbH (ISA, Germany). The development of the DIADEM method has been sponsored mainly by THOMSON-CSF COMMUNICA-TIONS.eng
dc.subject.ccsD.2.1
dc.subject.ccsD.2.2
dc.subject.ccsK.6.3
dc.subject.ccsK.6.1
dc.subject.swdSoftwareentwicklungger
dc.subject.swdMultimediager


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