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dc.date.accessioned2010-03-17T08:07:59Z
dc.date.available2010-03-17T08:07:59Z
dc.date.issued2010-03-17T08:07:59Z
dc.identifier.uriurn:nbn:de:hebis:34-2010031732336
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/2010031732336
dc.language.isoger
dc.subjectNumerik partieller Differentialgleichungenger
dc.subjectökologische Modellierungger
dc.subjectpositivie Verfahrenger
dc.subjectkonservative Verfahrenger
dc.subject.ddc510
dc.titlePositive und konservative Verfahren höherer Ordnungger
dc.typeDissertation
dcterms.abstractIn der Anwendung treten häufig Differentialgleichungssysteme auf, deren Komponenten über das Lösen mit einer vorgegeben Genauigkeit hinaus Anforderungen an die, zur Näherung verwendeten, numerischen Verfahren stellen. Die Arbeit widmet sich hierbei den beiden Forderungen 1. Erhaltung der Positivität aller positiven Größen (z.B. Massen, Konzentrationen, Energie) und 2. Erhaltung der Masse in abgeschlossenen Systemen. Ausgehend von einem komplexen ökologischen 2D Modell zur Beschreibung von Algendynamiken in flachen Gewässern auf Grund der verfügbaren Phosphorvorkommen wird ein problemangepasstes Finite-Volumen-Verfahren entwickelt. Den in diesem Rahmen auftauchenden gewöhnlichen Differentialgleichungssystemen wird spezielle Aufmerksamkeit geschenkt. Es werden die bestehenden Begriffe auf eine gemeinsame formale Basis gestellt und die bestehenden Verfahren (Bruggeman und modifizierte Patankar Ansätze) mit Hilfe dieser vereinheitlichten Basis formuliert. Anschließend werden die diesen Ansätzen jeweils eigenen Schwierigkeiten und Einschränkungen (Ordnungsschranke von zwei, Erhaltung der Konservativität nur für Gleichungen mit einfacher Struktur, nicht für steife Systeme geeignet) betrachtet. Danach werden zwei Verfahrensverallgemeinerungen des modifizierten Patankar Euler Verfahrens präsentiert, welche jeweils eine der bestehenden Schwächen aufhebt. 1. Das extrapolierte mod. Pat. Euler Verfahren ermöglicht in Abhängigkeit des zu Grunde liegenden Problems die Erzeugung von Näherungen beliebig hoher Ordnung. 2. Das verallgemeinerte mod. Pat. Euler Verfahren erlaubt den Erhalt der Masse auch für komplexe Strukturen. Anschließend befasst sich die Arbeit mit der Vorstellung des verwendeten FVV, einer angepassten Form der 2D DLR Taucodes. Im weiteren Verlauf werden sämtliche theoretischen Aussagen zu den Verfahren an Hand entsprechend gewählter praktischer Testfälle demonstriert. Abschließend wird die Wirksamkeit des Gesamtverfahrens in seiner Anwendung auf das Algendynamikmodell vorgeführt.ger
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.creatorZardo, Philipp Andrea
dc.contributor.corporatenameKassel, Universität, FB 17, Mathematik
dc.contributor.refereeMeister, Andreas (Prof. Dr.)
dc.contributor.refereeBurchard, Hans (Prof. Dr.)
dc.subject.msc65C20ger
dc.subject.swdDifferentialgleichungger
dc.subject.swdNumerisches Verfahrenger
dc.date.examination2010-02-26


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