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dc.date.accessioned2019-12-10T07:00:04Z
dc.date.available2019-12-10T07:00:04Z
dc.date.issued2017
dc.identifierdoi:10.17170/kobra-20191209839
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/11381
dc.rightsUrheberrechtlich geschützt
dc.rights.urihttps://rightsstatements.org/page/InC/1.0/
dc.subject.ddc770
dc.titleKleine Blumenvase, ohne Beschädigungenger
dc.typeBild
dcterms.abstract6 Fotos des Künstlerbuchs 75 Kun KBS 275 Kleine Blumenvase, ohne Beschädigungen ist eine Arbeit des Suchens, des Isolierens und Einbettens von Bildern und Texten. Fotografische und verbale Fragmente werden dem unüberschaubaren Gewebe virtueller und analoger Archive entnommen und durch ihre Rekontextualisierung mit einer neuen, einer anderen Bedeutung versehen. Wie können sich Bild und Text gegenseitig in ihrer Bedeutung beeinflussen? In welchen Formen können sie bedeutungsstiftend und manipulativ wirken? Als fotografisches und textuelles Motiv der Arbeit dienen sechs weiße Porzellanvasen, die der klaren, sachlichen und funktionalen Formgebung der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entsprechen und teilweise in Zusammenarbeit mit Künstler*innen des Bauhauses in Weimar und der Burg Giebichenstein in Halle entstanden. Innerhalb eines Diskurses, der sich in den Medien Fotografie, Text und Buch vollzieht, nähert sich die Arbeit der Ästhektik dieses Formenrepertoires und dessen Inszenierung im analogen sowie virtuellen Raum an. Welche historische und aktuelle kulturelle Bedeutung wohnt den ausgewählten Vasen inne? Wie finden die Formen im realen und virtuellen Raum fotografische und verbale Abbildung? Wer sind die Autoren der Bilder und Texte? Vor dem Hintergrund eines immer komplexer werdenden virtuellen Raums, in dem mit nur einem Mausklick über anonyme Verkäufer traditionsreiche Designobjekte erworben werden können und mit einem nächsten Mausklick fake news in Sekundenschnelle global verbreitet werden, besteht das Ziel meiner Arbeit darin, einen Erfahrungsraum zu eröffnen, der digitale Abbilder in Frage stellt und unsere Wahrnehmungsgewohnheiten von intermedialen Konstrukten sichtbar werden lässt. Papierart: Fly Extraweiß 80 g/m². - Satz, Druckverfahren: Digitalprint. - Bindung: Leinen-Cover I Klebebindung. - Schrift: Avenir / Baskerville Dieses Künstlerbuch ist eine Examensarbeit im Bereich Visuelle Kommunikation 2017ger
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.creatorSeidel, Elisabeth
dcterms.publisherKunsthochschule Kassel
dc.subject.swdKünstlerbuchger


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