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dc.date.accessioned2021-05-03T15:03:02Z
dc.date.available2021-05-03T15:03:02Z
dc.date.issued1994-07
dc.identifierdoi:10.17170/kobra-202102153229
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/12783
dc.language.isogerger
dc.rightsNamensnennung 4.0 International*
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by/4.0/*
dc.subject.ddc430
dc.titleValenzrealisierung, Grammatik und Valenzger
dc.typeWorking paper
dcterms.abstractValenz ist eine Zeitbombe, die im Lexikon deponiert ist und in der Grammatik detoniert. Im vorliegenden Beitrag geht es um die Grundlegung einer neuen Valenztheorie, der die Aufgabe zukommt, diese Bombe so empfindlich zu konstruieren, dass sie nicht mehr entschärft werden kann. Dabei möchte ich gleich am Anfang betonen, dass die Valenztheorie - genau und nur im Sinne der obigen Metapher - eine grammatische Teiltheorie darstellt, die nicht an ein bestimmtes Grammatikmodell gebunden ist. Zwar ist die Valenztheorie in enger Verbindung mit der Dependenzgrammatik entstanden, Valenztheorie und Dependenzgrammatik haben jedoch klar unterschiedliche Gegenstände. Auf die Bestimmung dieser Gegenstände komme ich am Ende meiner Erörterungen zu sprechen.ger
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.creatorÁgel, Vilmos
dcterms.extent36 Seiten
dcterms.isPartOfInstitut für Sprachwissenschaft der Universität zu Köln - Arbeitspapier Neue Folge ;; Nr. 20ger
dc.subject.swdValenz <Linguistik>ger
dc.subject.swdLexemger
dc.subject.swdDependenzgrammatikger
dc.subject.swdValenzgrammatikger
dc.type.versionpublishedVersion
kup.iskupfalse


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