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dc.date.accessioned2021-03-24T13:34:20Z
dc.date.available2021-03-24T13:34:20Z
dc.date.issued2013
dc.identifierdoi:10.17170/kobra-202102093150
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/12677
dc.language.isogerger
dc.publisherDe Gruyter
dc.subject.ddc430
dc.titleSogenannte Koordinationsellipsen: von der Prosodie zur Theorieger
dc.typeTeil eines Buches
dcterms.abstractGrundsätzlich scheinen Aspekte wie Akzent und Pausengliederung bei der Ellipsenbildung durchaus eine nicht unwesentliche Rolle zu spielen (vgl. Klein, 1985, 1993), bis dato wurden sie jedoch in der linguistischen Literatur eher vernachlässigt und nur am Rande erwähnt. Aus dieser Einschätzung Hofmanns ergeben sich für den Zusammenhang von elliptischen Koordinationsstrukturen und der Prosodie vor allem die folgenden drei Fragen, denen im vorliegenden Beitrag nachgegangen werden soll: 1. Empirische Frage: Gibt es eine besondere ‚Ellipsenprosodie‘, die sich etwa von der nichtelliptischer Koordinationen signifikant unterscheidet? 2. Theoretische Frage I: Welche Konsequenzen hat die Beantwortung der empirischen Frage für Typen von ellipsentheoretischen Positionen? 3. Theoretische Frage II: Wie könnte ein neuer Beschreibungsansatz aussehen, der es erlaubt, im Einklang mit der Beantwortung der empirischen Frage elliptische und nichtelliptische Koordinationsstrukturen mit demselben Instrumentarium zu erfassen? Untersucht wurde die erste Frage im Rahmen einer empirischen Studie, deren Ergebnisse in Kap. 2 präsentiert werden. Anschließend wird in Kap. 3 die Frage gestellt, ob die traditionellen Typen von ellipsentheoretischen Positionen – Reduktionismus und Autonomismus – mit den Ergebnissen der prosodischen Studie in Einklang zu bringen sind. Da diese Frage verneint wird, wird in Kap. 4 ein alternativer Theorieansatz, der Ansatz der Kerndistribution, vorgestellt. Ein Wort zur Arbeitsteilung: Der empirische Teil der vorliegenden Arbeit stammt von Roland Kehrein, der theoretische von Vilmos Ágel. Die Zusammenstellung der Testsätze erfolgte gemeinsam mit Jürgen Erich Schmidt, die Aufnahmen hat Alexander Werth für uns durchgeführt. Beiden Kollegen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Für wertvolle Hinweise und Kommentare danken wir außerdem Mathilde Hennig. Schließlich wird in Kap. 5 anhand von zehn ‚alten‘ (= wohl bekannten und schwierigen) und zwei ‚neuen‘ (= weniger bekannten, aber nicht weniger schwierigen) theoretischen Problemen gezeigt, wie sie im Rahmen des Ansatzes der Kerndistribution gelöst werden könnten.ger
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.creatorÁgel, Vilmos
dcterms.creatorKehrein, Roland
dc.publisher.placeBerlin
dc.publisher.placeBoston
dc.relation.doidoi:10.1515/9783110312560.107
dc.subject.swdProsodieger
dc.subject.swdEllipse <Linguistik>ger
dc.subject.swdDistribution <Linguistik>ger
dc.type.versionpublishedVersion
dcterms.source.collectionDie Ellipse. Neue Perspektiven auf ein altes Phänomenger
dcterms.source.editorHennig, Mathilde
dcterms.source.identifierDOI 10.1515/9783110312560
dcterms.source.identifierISBN 978-3-11-031240-9
dcterms.source.identifiere-ISBN 978-3-11-031256-0
dcterms.source.pageinfo107-158
dcterms.source.seriesLinguistik - Impulse & Tendenzen ;; 52ger
kup.iskupfalse


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