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dc.date.accessioned2021-10-22T11:53:36Z
dc.date.available2021-10-22T11:53:36Z
dc.date.issued1996
dc.identifierdoi:10.17170/kobra-202110124886
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/13316
dc.language.isogerger
dc.rightsUrheberrechtlich geschützt
dc.rights.urihttps://rightsstatements.org/page/InC/1.0/
dc.subject.ddc400
dc.titleDie Entwicklung des Fremdsprachenunterrichts aus historischer Perspektive: Von der Arbeitsteiligkeit zur Sprachenteiligkeit?ger
dc.typeAufsatz
dcterms.abstractDie Schule und mit ihr der Fremdsprachenunterricht ist konkreten institutionellen und sachlichen Zwängen unterworfen: ein Großteil dieser Zwänge und Rahmenbedingungen lässt sich besonders aus einer historischen Perspektive verstehen. Der folgende Beitrag wird deshalb auf die Rahmenbedingungen des Fremdsprachenunterrichts in Europa, insbesondere in der Institution Schule, in ihrer historischen Dimensionierung eingehen. Eine retrospektive Betrachtung kann Phänomene der Gegenwart erklären und den Blick in die Zukunft erleichtern. Die historiographische Darstellung rechtfertigt sich auch daraus, dass sie nach Schröder (1984: S. 5f.) nicht nur ein möglicher Weg ist »zur Bestimmung der eigenen wissenschaftlichen Position, sondern auch ein unabdingbares Ingredienz der neuphilologischen Zukunftsplanung an Hochschule und Schule«.ger
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.creatorFinkbeiner, Claudia
dc.subject.swdEuropager
dc.subject.swdFremdsprachenunterrichtger
dc.subject.swdGeschichteger
dc.type.versionpublishedVersion
dcterms.source.identifierissn:0028-3983
dcterms.source.issueHeft 1 (1. Quartal 1996)
dcterms.source.journalNeusprachliche Mitteilungen aus Wissenschaft und Praxisger
dcterms.source.pageinfo160-167
dcterms.source.volume49. Jahrgang
kup.iskupfalse


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