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dc.date.accessioned2010-12-01T14:02:43Z
dc.date.available2010-12-01T14:02:43Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.uriurn:nbn:de:hebis:34-2010120135009
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/123456789/2010120135009
dc.language.isoger
dc.publisherKorbach : Wilhelm Bing-Verl.ger
dc.subjectMilitärger
dc.subjectPädagogikger
dc.subjectTürkenkriegeger
dc.subjectAufklärungger
dc.subjectKartographieger
dc.subjectFestungsbauger
dc.subjectKunstgeschichteger
dc.subjectKulturwissenschaftger
dc.subjectMedientheorieger
dc.subject.ddc020
dc.subject.ddc355
dc.subject.ddc370
dc.subject.ddc830
dc.titleKriegstagebücher, Schlachtenbilder und Militärkartenger
dc.typeAufsatz
dcterms.abstractDer Aufsatz stellt exemplarisch einige Werke aus den Militariabeständen der Fürstlich Waldeckschen Hofbibliothek Arolsen vor und setzt diese in Verhältnis zu Eckdaten der Waldeckischen Kriegsgeschichte.ger
dcterms.accessRightsopen access
dcterms.alternativeDie Militaria-Bestände in der Fürstlich Waldeckschen Hofbibliothekger
dcterms.bibliographicCitationIn: Waldeckischer Landeskalender. Verbunden mit dem Verzeichnis der Behörden und Organisationen sowie der Städte und Gemeinden des Kreises Waldeck-Frankenberg, 284. Jahrgang (2011), Redaktion: Dr. Karl Schilling, Wilhelm Bing Verlag Korbach/Verlag der Frankenberger Zeitung, Korbach 2010, S. 132-140.
dcterms.creatorKünzl, Thomas
dc.description.everythingDer Waldeckische Landeskalender zählt zu den ältesten noch bestehenden Jahreswerken in Deutschland. Mindestens seit 1728 ist er auf dem Markt. 1931 übernahm der Korbacher Bing-Verlag die Herausgabe. Die beiden Söhne des Verlagsgründers Wilhelm Bing, Hermann und Ludwig Bing, legten einen Schwerpunkt des Unternehmens auf die waldeckische Geschichte. 1924 begründeten sie für die seit 1888 bestehende Waldeckische Landeszeitung die Beilage „Mein Waldeck“ mit Beiträgen zur Geschichte und zum Brauchtum des einstigen Fürstentums. Sie gaben Bücher zur Regionalgeschichte heraus und arbeiteten eng mit dem Waldeckischen Geschichtsverein zusammen, dessen Publikationen sie meist druckten. Die Kinder von Dr. Hermann Bing, Dr. Wilhelm Bing und Dr. Ursula Wolkers, setzten diese Tradition fort. Mit der Gebietsreform und der Schaffung des Kreises Waldeck-Frankenberg 1974 übernahm der Bing-Verlag von der Verleger-Familie Kahm die Frankenberger Zeitung. Seit 1983 erscheint im Verbreitungsgebiet als Schwesterprojekt des Landeskalenders der Frankenberger Heimatkalender, der den gleichen Aufbau aufweist und von Horst Giebel bearbeitet wird. 2004 verkaufte die Familie den Bing-Verlag an die Verlagsgruppe Madsack in Hannover. Dies änderte nichts an der Herausgabe der beiden Jahreskalender. Nach dem Tod von Dr. Ursula Wolkers hat Dr. Karl Schilling 2008 die Bearbeitung übernommen. Der Waldeckische Landeskalender umfaßt ein Behördenregister, Jahreschroniken über das lokale und sportliche Geschehen im Kreis und einen Anzeigenteil. Im Mittelpunkt stehen jedoch Beiträge zur Geschichte Waldecks. Diese von verschiedenen Autoren verfaßten Beiträge decken ein breites Spektrum ab, das neue Forschungsergebnisse ebenso aufgreift wie „bunte“ Themen. Auch die heimische Flora und Fauna findet Berücksichtigung. Die Artikel erheben in der Regel einen wissenschaftlichen Anspruch und werden auch in der Forschungsliteratur zitiert, sie wenden sich aber an ein breites Publikum. In vielen Familien wird der Kalender schon seit Generationen gelesen und gesammelt.ger
dc.subject.swdWaldeck <Staat>ger
dc.subject.swdMilitariager


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